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Hubmänner an der Orientierungslauf-EM in Schweden PDF E-Mail
Geschrieben von: Urs Schönenberger   
Montag, den 14. Mai 2012 um 22:08 Uhr

Zwei Mal Rang 9: Daniel Hubmann qualifizierte sich für die EM-Finals in der Mitteldistanz und im Sprint.Die beiden OL-Profis der aus Eschlikon, Daniel und Martin Hubmann starten in dieser Woche für die Schweiz an der Orientierunglauf-Europameisterschaft in Schweden. Montag bis Mittwoch finden die Qualifikationen statt. Für eine Finalteilnahme müssenDaniel Hubmann konnte sich am Montag für das Mitteldistanz-Finale qualifizieren. die Teilnehmer mindestens den 17. Rang in ihrem Qualifikationsblock erreichen. Der Event kann dank Live-GPS-Tracking, Live-Video-Streaming, Live-Results und Live-Blog hautnah mitverfolgt werden. Die anstehenden Wettkämpfe und alle aktuellen Resultate gibt es unten.

Homepage Veranstalter


Montag (14.05.) - Qualifikation Mitteldistanz

Daniel Hubmann:
9. Rang im Qualifikationsblock - qualifiziert für das Finale!
Martin Hubmann: 25. Rang im Qualifikationsblock - nicht für das Finale qualifiziert - Trotzdem alles Gute zum 23. Geburtstag!

Rangliste Qualifikation Mitteldistanz Männer

Karte Daniel Hubmann

Karte Martin Hubmann


Dienstag (15.05.) - Qualifikation Langdistanz

Daniel Hubmann: Legt einen Ruhetag ein. Daniel schont seine Ferse und feuert zusammen mit Martin seine Teamkollegen an.
Martin Hubmann: Legt ebenfalls einen Ruhetag ein und feuert zusammen mit Daniel seine Teamkollegen an.


Beim zweiten Anlauf klappte es: Martin Hubmann fliegt bei der Sprint-Qualifikation dem Sieg seines Qualifikations-Blocks entgegen.Mittwoch (16.05.) - Qualifikation Sprint

Daniel Hubmann: Start: 09.54h
Martin Hubmann: Start: 09.34h

Rangliste Qualifikation Sprint Männer

Karte Daniel Hubmann

Karte Martin Hubmann


Donnerstag (17.05.) - Mitteldistanz-Final


Daniel Hubmann: Mit einem Rückstand von zweieinhalb Minuten auf den frisch gebackenen Europameister Olav Lundanes (Norwegen) läuft Daniel Hubmann im Miteldistanz-Final in die Topten. Bei einer Gesamtzeit von 36min 47s platzierte er sich auf dem 9. Rang. Nach dem Lauf erklärt Hubmann, er sei nicht wirklich zufrieden mit dem Lauf. Einige Routenwahlen und sein Tempo seien nicht allzu gut gewesen.
Martin Hubmann: Im B-Final konnte Martin Hubmann beweisen, dass er durchaus das Niveau für den A-Final gehabt hätte: Nach seinem Patzer in der Qualifikation siegte er im B-Final mit rund 20 Sekunden Vorsprung auf Rang 2.

Derweilen wurde Simone Niggli bei den Damen zum achten Mal Europameisterin. Bester Schweizer war Matthias Merz, der auf Rang 5 lief.

Rangliste Mitteldistanz A-Final (Herren)

Rangliste Mitteldistanz B-Final (Herren)

GPS Mitteldistanz A-Final (Herren)


Freitag (18.05.) - Langdistanz-Final

Daniel Hubmann: Legt einen Ruhetag ein. Feuert zusammen mit Martin seine Teamkollegen an. Erster Start um 11.15h.
Martin Hubmann: Legt einen Ruhetag ein. Feuert zusammen mit Daniel seine Teamkollegen an. Erster Start um 11.15h.


Samstag (19.05.) - Sprint-Final

Daniel Hubmann: 9. Rang im Qualifikationsblock - qualifiziert für das Finale!
Martin Hubmann: 1. Rang im Qualifikationsblock - qualifiziert für das Finale!


Sonntag (20.05.) - Staffel

Daniel Hubmann: Staffelzusammensetzung ist noch nicht klar. Erster Start um 11.00h.

Martin Hubmann: Staffelzusammensetzung ist noch nicht klar. Erster Start um 11.00h.

 
Lac-O-Lac-Stafette durchquert Ostschweiz PDF E-Mail
Geschrieben von: Urs Schönenberger   
Montag, den 07. Mai 2012 um 21:45 Uhr

Marlis Angehrn und Roland Hug beim Start zur ersten Teilstrecke der zweiten Tagesetappe der Lac-O-Lac-Stafette.Am vergangenen Wochenende durchquerte die Lac-O-Lac-Stafette, welche vom Bodensee quer durch die ganze Schweiz bis an den Genfersee führt, die Ostschweiz. Prominente wie die Wiler Stadträtin Marlis Angehrn oder Mister Schweiz Luca Ruch laufen Teiletappen der Stafette. Gleichzeitig fand in der Äbtestadt der 7. Stöff Memorial OL statt.

Bei der sogenannten „Lac-O-Lac“-Stafette tragen Orientierungläufer – ähnlich dem traditionellen Fackellauf vor der Olympiade – in 15 Tagen einen goldenen Kompass von Kreuzlingen bis zum diesjährigen OL-WM-Austragungsort Lausanne. Die erste Etappe, auf welcher auch Rollstuhlsportler Marcel Hug einen Rollstuhl-OL absolvierte, führte am Samstag vom Hafen in Kreuzlingen bis zum Wiler Rosenplatz. Der goldene Kompass übernachtete in Wil und zeigte am Sonntag den Läufern der zweiten Etappe, welche bis nach Winterthur führte, die Nordrichtung an. Die erste Teilstrecke der zweiten Etappe eröffneten die Wiler Stadträtin Marlis Angehrn und der Sportsekretär der Stadt Wil, Roland Hofer. In Winterthur lief der Direktor der Raiffeisenbank Wil und Umgebung, Dominik Holderegger, die letzte Etappe. Auch schweizweit bekannte Persönlichkeiten wie der amtierende Mister Schweiz Luca Ruch oder der Langstreckenläufer Christian Belz absolvieren in den nächsten Tagen eine Strecke der Lac-O-Lac-Stafette.
Durch den Event wird die längste OL-Karte der Welt geschaffen. Er soll auf die Orientierungslauf-Weltmeisterschaft, welche in zwei Monaten in Lausanne ausgetragen wird, aufmerksam machen und den OL-Sport der Bevölkerung näher bringen.
Als Rahmenveranstaltung zum Start auf die zweite Tagesetappe der Lac-O-Lac-Stafette, wurde in der Wiler Innenstadt der 7. Stöff Memorial OL durchgeführt. Rund 350 Läufer liessen sich den Stadt-Sprint nicht entgehen und liefen eine der 35 verschiedenen Bahnen ab.

Rangliste 7. Stöff Memorial OL


Hubmänner auf Rang 2 an der Tiomila

Martin und Daniel Hubmann zusammen mit Kristiansand OK 1Die Brüder Daniel und Martin Hubmann hielten sich derweilen in Schweden auf, wo sie mit ihrem norwegischen OL-Club Kristiansand OK an der Tiomila liefen. Der Name "Tiomila" ist schwedisch und heisst soviel wie "10 Meilen". Eine skandinavische Meile ist 10 Kilometer lang. Die zehn Läufer jedes Teams der Tiomila-Stafette hatten also gemeinsam 100 Kilometer zu absolvieren. Team Kristiansand OK 1, bei welchem neben den Hubmännern auch der Schweizer Baptiste Rollier mitlief, platzierte sich mit dreieinhalb Minuten Rückstand bei einer Totalzeit von 10h 53min auf Rang 2.  Während Martin Hubmann Vierter auf seiner Teilstrecke wurde, konnte Daniel Hubmann auf der zweitletzten Teilstrecke mit dem ersten Rang glänzen. Hubmann übergab mit wenigen Sekunden Vorsprung auf das Team Halden an Hans Gunnar Omdal. Dieser hatte jedoch auf der letzten Strecke einen schweren Stand gegen Ex-Weltmeister Olav Lundanes, sodass es Kristiansand OK "nur" für einen hervorragenden zweiten Rang reichte.

Daniel Hubmanns Bericht zur Tiomila
Rangliste Tiomila

 
"Die WM ist logischerweise der Höhepunkt" PDF E-Mail
Geschrieben von: Urs Schönenberger   
Montag, den 07. Mai 2012 um 19:28 Uhr

Daniel Hubmann gewann an der letztjährigen WM die Goldmedaille im Sprint.Noch 68 Tage verbleiben, bis der Startschuss zur OL-WM in Lausanne fällt. Swiss Orienteering erkundigt sich bis zum Auftakt der Heim-WM bei den Schweizer Kader-Athleten nach dem Stand der Vorbereitungen - so auch bei Daniel Hubmann.

Was sind derzeit gerade Deine Trainingsschwerpunkte? Wie sieht Dein Trainingsprogramm in dieser Woche aus?
Bei mir liegt die Herausforderung im Moment vor allem darin, die richtige Balance zwischen Training und Erholung zu finden, deshalb ist das Alternativtraining sozusagen mein Schwerpunkt. Ich bin seit gestern in Falun und mache diese Woche 3 bis 4 OL-Trainings, um mich für die EM vorzubereiten. Daneben trainiere ich im Wasser oder auf dem Velo.

Was steht in den nächsten Wochen an?

Nach der EM Mitte Mai bin ich vor allem zu Hause am Trainieren, über Pfingsten gehe ich in den Jura. Dann kommt schon bald der Weltcup in St. Gallen und kurz danach steht die WM vor der Türe...

Wie sehr richtest Du Deine Saisonplanung auf die WM aus?
Die WM ist logischerweise der Höhepunkt, auf den ich meine Planung ausgerichtet habe. Ich bin aber auch froh, bis dahin noch ein paar andere Wettkämpfe zu haben, wie beispielsweise die Tiomila oder die EM, so dreht sich im Kopf nicht immer alles um die WM.

Was erwartest Du von der Heim-WM?
Ein super vorbereitetes Schweizer Team, viele Fans und top organisierte Wettkämpfe – Schweizer Qualität eben.

Was bedeutet die WM in der Schweiz für Dich?

Grundsätzlich ist es eine WM, wie wir sie jedes Jahr haben, denn ich freue mich jedes Jahr extrem darauf. Klar habe ich diese WM schon länger in meinem Hinterkopf und die Vorfreude und die Erwartungen sind noch grösser.

Welche Erinnerungen hast Du an die WM 2003 in Rapperswil?

Endlich eine Woche Urlaub (denn ich war da gerade in der Rekrutenschule), in dem ich die Stimmung, die vielen tollen Leistungen und das heisse Wetter so richtig genoss!

Gibt es konkrete Schwächen, an denen Du gezielt arbeitest oder gearbeitet hast?
Meine grösste Schwäche, mit der ich mich nun schon in der dritten Saison herumschlage, sind meine Fersenprobleme. Damit beschäftige ich mich natürlich intensiv um sie irgendwie in den Griff zu kriegen.

(Interview: Sascha Rhyner, swiss orienteering)

 

Toggenburg Weekend

ROLV-Staffel und Regionaler OL im Toggenburg.

29.9.2012: Älpli Thurwies
30.9.2012: Selamatt

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